Tesla und die Cabbage Patch Kids
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Ein provokantes Werk über Tartaria, verborgene Geschichte und einen angeblichen globalen Reset im Jahr 1776. Dieses Buch stellt Fragen, die man nicht mehr so leicht aus dem Kopf bekommt.
Beschreibung
Tesla und die Cabbage Patch Kids: Die Erforschung des verlorenen Reiches von Tartaria und des Resets von 1776
Dies ist kein gewöhnliches Buch. Es ist eine Einladung – oder vielleicht eher eine Provokation – die bekannte Geschichte der Welt noch einmal ganz neu zu betrachten, die vertrauten Erzählungen zu hinterfragen und sich auf eine Spurensuche zu begeben, die tief unter die Oberfläche der offiziellen Geschichtsschreibung führt.
Wir schreiben das Jahr 1776. Ein Jahr, das gemeinhin als Geburtsstunde moderner Nationen gefeiert wird – doch in diesem Werk erscheint es als ein Moment von viel größerer Tragweite. Ein Wendepunkt, an dem sich nicht nur politische Systeme verschoben, sondern angeblich ein vollständiger Reset der Weltgeschichte vollzogen wurde. Eine unsichtbare Zäsur, orchestriert von einer Elite, deren Ziel es gewesen sein soll, ein ganzes Reich aus dem kollektiven Gedächtnis zu tilgen: das sagenumwobene Tartaria.
Der Autor Guy Anderson zeichnet das Bild einer vergangenen Zivilisation, die weit über das hinausging, was wir heute als technologischen Fortschritt begreifen. Eine Welt, in der Energie frei verfügbar war, gewonnen aus dem Äther selbst, genutzt für Bauwerke, Heilzentren und eine Infrastruktur, die in ihrer Raffinesse unserer heutigen Zeit nicht nachstand – oder sie sogar übertraf. Doch genau diese Welt sollte verschwinden.
Was folgte, liest sich wie eine Abfolge von Katastrophen – und zugleich wie ein Muster. Schlammfluten, deren Spuren sich angeblich noch heute in den Fundamenten alter Städte erkennen lassen. Brände, die ganze Metropolen auslöschten. Erdbeben, die das Antlitz ganzer Regionen veränderten. Besonders eindrücklich beschreibt das Buch das Schicksal der Stadt Dresden, die hier nicht nur als kulturelles Zentrum, sondern als Symbol eines untergegangenen Systems erscheint, dessen wahre Geschichte im Nebel der Zeit verloren ging.
Doch die Zerstörung allein war offenbar nicht genug. Die Überlebenden dieses Reiches, so die These, wurden systematisch isoliert, entwurzelt und aus dem öffentlichen Leben entfernt. Irrenanstalten und Gefängnisse dienten nicht nur als Orte der Verwahrung, sondern als Instrumente einer umfassenden Umschreibung der Realität. Eine neue Ordnung entstand – und mit ihr eine neue Bevölkerung.
Ein besonders verstörender Aspekt dieser Erzählung ist das sogenannte Wiederbevölkerungsprogramm, bekannt unter dem Namen „Cabbage Patch Babies“. Hinter diesem beinahe harmlos klingenden Begriff verbirgt sich laut Anderson ein System zur massenhaften Erzeugung von Menschen – Kinder, die ohne Erinnerung, ohne Herkunft, ohne Geschichte aufwuchsen und in die Städte der „Neuen Welt“ verteilt wurden. Sie sollten nicht nur arbeiten, sondern eine Lücke füllen, deren Ursprung niemand mehr hinterfragen sollte.
Parallel dazu wandelte sich die sichtbare Welt. Ehemalige Heilzentren wurden zu Kirchen und Kathedralen umfunktioniert, ihre ursprüngliche Bedeutung verschleiert, ihre Technologie entfernt oder zerstört. Die Energie des Äthers, einst frei zugänglich, verschwand aus dem Bewusstsein der Menschheit – ersetzt durch eine neue Epoche: die Industrielle Revolution. Eine Zeit des Fortschritts, gewiss, aber auch eine Zeit der Abhängigkeit.
In dieses Bild tritt eine der schillerndsten Figuren der modernen Geschichte: Nikola Tesla. Seine Erfindungen, seine Visionen, seine beinahe mystische Beziehung zur Energie erscheinen in diesem Kontext in einem neuen Licht. War Tesla ein Wiederentdecker verlorenen Wissens? Ein Brückenbauer zwischen den Welten? Oder jemand, der zu viel verstand – und deshalb zum Schweigen gebracht wurde? Sein Tod bleibt ein Rätsel, das bis heute Anlass zu Spekulationen gibt.
Doch das Buch bleibt nicht in der Vergangenheit stehen. Es schlägt eine Brücke in die Gegenwart – und stellt eine unbequeme Frage: Leben wir heute erneut in einer Zeit des Umbruchs, eines schleichenden oder vielleicht sogar geplanten Neuanfangs? Die Rede ist von Kräften, die im Hintergrund wirken, von alten Linien, die sich bis in unsere Zeit fortsetzen, und von einer Geschichte, die sich möglicherweise wiederholt.
„Tesla und die Cabbage Patch Kids“ ist damit weit mehr als eine Sammlung alternativer Theorien. Es ist ein Weckruf, ein Gedankenspiel, ein Blick hinter den Vorhang. Es fordert den Leser heraus, sich nicht mit einfachen Antworten zufriedenzugeben, sondern die Komplexität der Welt auszuhalten – und vielleicht sogar zu genießen.
Ob man den Thesen folgt oder ihnen kritisch gegenübersteht, bleibt jedem selbst überlassen. Doch eines ist sicher: Nach der Lektüre wird man die Welt mit anderen Augen betrachten. Und genau darin liegt die eigentliche Kraft dieses Buches.
Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 316 g |
|---|---|
| Maße | 21 × 14,8 × 1,4 cm |
| Autor | |
| Buchverlag | Pravda TV, Pravda TV, Apricus Ltd |
| Einbandart | Softcover/Taschenbuch |
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